Bürgermeister

Ja, schöne Kamera, nicht? Und das Hemd erst. Wenn das nicht den ersten Preis für guten Geschmack… Oh, das Mikro ist schon an?
Schön, dass Sie sich bis auf diese Seite verirrt haben. Jetzt möchten Sie also wohl wissen, wer hinter der ganzen Chose steckt und bei den ganzen Bildern auf der anderen Seite der Kamera gestanden hat? Nun, nichts leichter als das:
Über den Autor
Mein Name ist Dominik Eckardt. 1984 wurde ich in Berlin geboren, auch wenn böse Zungen behaupten mögen, dass es mit Spandau so ‘ne Sache sei. Danach ging’s aber sofort ab in den Wedding, dem ich auch lange (und wiederholt) treu geblieben bin. Die Stadt habe ich mehr und mehr ins Herz geschlossen — auch und vielleicht wegen der vielen Ecken und Kanten, die sie hat und die es zu entdecken gibt.
Fotografie und Musik sind meine großen Leidenschaften, auch wenn ich aktiv mehr fotografiere als musiziere. Auf der Fahrt durch die Stadt suche ich nach Bildern und Stimmungen und versuche, sie im Bild festzuhalten. Somit geben die Fotos meine Sichtweise auf Berlin wieder, auch wenn es mir oft nur gelingt, einen Teil davon festzuhalten. Ich hoffe, dass sie Ihnen gefallen, und wenn die Stimmung ein wenig zu Ihnen herübergekommen ist, freue ich mich um so mehr. Zu den meisten Bildern gehört eigentlich auch eine bestimmte Musik, die hier jedoch aus urheberrechtlichen Gründen leider durch Abwesenheit glänzen muss.
Ein Wort zur Technik…
Je nach Motiv und eigener Stimmung fotografiere ich schwarzweiß und in Farbe. Schwarzweiß fotografiere ich meist mit dem Kodak TMAX 400, manchmal auch mit dem TRI-X 400 aus demselben Haus oder dem Delta 400 von Ilford. Ältere Farbaufnahmen entstammen dem Kodak Elitechrome 200, heute ist der Portra 200 NC die erste Wahl, wenn die Bilder nicht digital aufgenommen sind. Schwarzweißaufnahmen bis 2004 entstanden teils noch eigenhändig in der Dunkelkammer.
Als Kameras kommen — wenn nicht anders angegeben — analog eine Canon A-1 mit mehreren Wechselobjektiven und seit 2007 für Farbfotos auch eine Canon EOS 400D zum Einsatz. Seit einiger Zeit versuche ich mich auch im Super-8-filmen; sobald es Ergebnisse gibt, werden auch diese hier zu finden sein.
…und zu den Bildern
Zwar fotografiere ich schon seit vielen Jahren intensiv, aber ich lerne immer noch dazu und weiß, dass ich bei weitem nicht perfekt bin. Diesen Anspruch möchte ich auch auf keinen Fall erheben. Auch wenn es für mich oft im Vordergrund steht, meine Sichtweise und meine Stimmung aufzunehmen, arbeite ich daran, mich zu verbessern. Für konstruktive Vorschläge bin ich daher immer offen.
Zur Nachbearbeitung beschränke ich mich in 90% aller Fälle auf “Dunkelkammermethoden”, also dem Entfernen von Staub und Kratzern, dem Anpassen von Helligkeit, Gradation und Kontrast sowie bei Farbfotos dem Entfernen von Farbstichen oder dem Reduzieren allzu knalliger Farben. Teils wedele ich auch Bereiche ab bzw. belichte sie nach (sofern man das digital so nennen kann). Sehr selten beschneide ich die Bilder. Dies sowie weitere Manipulationen gebe ich i.d.R. unter den Bildern an.
Eine Kurzinformation ist jedem Bild beigefügt. Sollten Sie aber weitergehende Fragen oder auch Bildanfragen haben, so stehe ich Ihnen dafür jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen mich unter dominik (bei) betaphoto (punkt) de oder über das Kontaktformular weiter unten.
Was sagen Sie?
Sprachlos? Hoffentlich nicht. Denn wie gesagt, wenn Sie Anfragen — auch Bildanfragen — haben oder mir etwas mitteilen möchten, dann können Sie dies gerne tun. Wenden Sie sich bitte an dominik (bei) betaphoto (punkt) de oder schreiben Sie es mir hier gleich und sofort:
